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GWG-Gruppe weiht Wohnquartier „Am Schwanenplatz“ ein

Andreas Engelhardt (GWG) erhält den symbolischen Schlüssel für das Quartier in Bad Berg von Architekt Cemal Isin und Andy Vonderlind sowie Tobias Stahl von der Gottlob Rommel Bauunternehmung (v.l.n.r.).

Das neue GWG-Quartier in Bad Berg besteht aus 12 Stadthäusern mit insgesamt 95 Wohneinheiten.

95 Wohnungen, zwei Gewerbeflächen und eine Kita: Am Samstag, 30.11.2019, hat die GWG-Gruppe das neue Wohnquartier „Am Schwanenplatz“ in Stuttgart-Berg eingeweiht. Das Projektvolumen beträgt rund 35 Millionen Euro. Die Einheiten verteilen sich auf ca. 7.800 m² Quartiersfläche mit 12 Stadthäusern, die seit dem Frühjahr sukzessive fertiggestellt und bezogen wurden. Die Bauzeit betrug rund zwei Jahre. Jetzt folgte der offizielle Festakt mit Schlüsselübergabe und einem Adventsnachmittag für die Mieter. Auch die ansässige Kita Himpelchen und Pimpelchen sowie die Kita-Familien feierten mit.

Die GWG leistet mit den zwölf Mehrfamilienhäusern ihren Beitrag zur Behebung der Wohnungsknappheit in Stuttgart. Vor allem bezahlbarer Wohnraum wird dringend benötigt, weshalb das Wohnungsunternehmen entschiedenen hat, die Vorgaben des Stuttgarter Innenentwicklungsmodells (SIM) zu übertreffen. Demnach müssen mindestens 20 Prozent des neu geschaffenen Wohnraums für die Wohnbauförderung gesichert werden. Mit 35 geförderten Wohnungen, deren Kaltmiete bei durchschnittlich 8,00 Euro/m² liegt, sind sogar über 30 Prozent der Wohnungen Am Schwanenplatz öffentlich gefördert. „Der GWG ist es wichtig, ein Zuhause für Menschen in allen Lebenslagen und Generationen zu bieten, deshalb handelt es sich bei aktuell etwa einem Viertel unseres Wohnungsbestands in Stuttgart und der Region um geförderte Mietwohnungen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Andreas Engelhardt. Neben sozialen wurden auch Umweltaspekte bei der Planung in Bad Berg beachtet. So entsprechen alle Gebäude dem KfW-Effizienzhaus-Standard 70.

Die Wohnungen der GWG bieten zwei bis vier Zimmer auf 38 bis 115 m². Sie sind alle mit Balkonen, Loggien oder Dachterrassen ausgestattet. Alle 72 GWG-Wohnungen sowie die 23 an zwei Investoren verkauften Wohnungen sind bereits vermietet. Die Bürofläche wurde von einer SWR-Abteilung für Quiz-, Talk- und Comedy-Formate bezogen, eine kleinere Gewerbeeinheit wird demnächst noch verpachtet. Die Kita mit Plätzen für bis zu 30 Kinder hat ihren Betrieb im Sommer aufgenommen.

Bis hierhin war es jedoch ein weiter Weg, denn die Zukunft des Grundstücks in Bad Berg war lange ungewiss. Bereits im Jahr 2005 übernahm die Stadt Stuttgart das Mineralbad Berg sowie das angrenzende Grundstück des früheren Kurmittelhauses. Die ersten Überlegungen mit dem Investor Hans Ruland rund um ein Gesundheitszentrum mit Hotel scheiterten. Anschließend wurde die Fläche an den Investor Rudi Häussler verkauft, der ein Luxushotel mit Spa-Bereich bauen wollte. 2010 folgte jedoch eine Insolvenz des Bauträgers, in deren Folge die GWG als langjähriger Partner der Stadt das Grundstück übernahm und darauf ein urbanes Quartier realisierte. Die Planung begleitete ein intensiver Dialog mit den Berger Bürgern, um gemeinsam eine deutliche Aufwertung der prominenten Fläche und Akzeptanz des Bauvorhabens in diesem Stadtteil zu erreichen. Die Bedeutung der Bürgerbeteiligung unterstrich auch der stellvertretende Bezirksvorsteher von Stuttgart-Ost, Dr. Fabian Richter Reuschle, in seiner Rede während der Eröffnungsfeier und bezeichnete das Ensemble aus den 12 Stadthäusern als „wunderschön“. Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Martin Körner, lobte die gute Durchwegung des Quartiers, das sich damit gut in die bestehende bauliche Struktur einfüge.

Für die Bewohner bringt das neue Quartier kurze Wege und eine gute Nahversorgung mit sich. Für junge Familien sind die Kita und Spielplätze besonders attraktiv und zur Entspannung liegen das Leuze-Bad sowie das Mineralbad Berg direkt nebenan. Für die Erholung im Grünen schließen sich außerdem der Rosensteinpark und Untere Schlossgarten an. Wer in die Innenstadt fahren möchte, kann vor der Haustüre an der Haltestelle „Mineralbäder“ einsteigen und ist in rund 10 Minuten am Schlossplatz. Mit dem Auto, für das es eine Tiefgarage mit 120 Stellplätzen gibt, ist man zudem schnell auf der B10 oder B14.

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